Was ist Empathie?

Der Begriff Empathie bedeutet, seinen Gegenüber als sympathischen Menschen zu empfinden und sich und in die Gedanken und Emotionen versetzen zu können. Zur Empathie gehört auch, die Trauer oder dem Schmerz anderer Leute zu verstehen. Das Gegenteil von Empathie ist die Antipathie, welche sogar bis zum Hass führen kann. Wir mögen den anderen Menschen einfach nicht und seine persönlichen Probleme sind uns relativ egal. Diese Emotionen können im Leben mit anderen Menschen zu einer positiven oder negativen Einstellung führen.

Auf der Arbeitsstelle

Ein angenehmes Auftreten führt zu Empathie

Ein angenehmes Auftreten führt zu Empathie

Wird einem Menschen eine bis dahin unbekannte Person vorgestellt, so wird nach wenigen Minuten eine Meinung gebildet. Das angenehme Auftreten oder die weiche Stimme kann zur Empathie führen. Allerdings ist es auch möglich, dass in unserem Gehirn die neue Bekanntschaft als negativ bewertet wird. Der Volksmund spricht vom ersten Eindruck, welcher in sehr vielen Fällen auch richtig ist. In der Arbeitswelt kann die Empathie für einige Angestellte ungeahnte Folgen haben. Der Chef bewertet die Arbeit von einem Kollegen, für welchen er eine Empathie empfindet, automatisch positiver. Andere Mitarbeiter können eine bessere Leistung erbringen und werden trotzdem schlechter bewertet. Diese unterschiedlichen Leistungsbewertungen der einzelnen Kollegen spüren die Mitarbeiter und betriebliche Spannungen sind vorprogrammiert.

Der zweite Blick

Eine Empathie kann sich auch im Laufe der Zeit entwickeln. So lernen Kollegen den Mitarbeiter aus einer anderen Abteilung erst schätzen, wenn zwangsläufig über eine längere Zeit zusammengearbeitet werden muss. In einigen Fällen muss das eigene Bild korrigiert werden und es kommt zu einer Wertschätzung der anderen Arbeit. Private Treffen können das Bild des Kollegen noch verbessern. Auch die Liebe basiert auf der Empathie. Zuerst müssen sich zwei Menschen sehr mögen, bis daraus eine Liebesbeziehung wird. Auf beiden Ebenen spielen viele Faktoren eine Rolle und mehrere Kleinigkeiten führen zum positiven Ergebnis.

Politiker

Einige Menschen werden von Psychologen auf diesem Gebiet extra geschult, um bei anderen Bürgern möglichst einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Die Rede ist in diesem Fall von Politikern, welche im Wahlkampf ihre Punkte sammeln möchten. Besonders die Frauen sind dafür sensibilisiert, wie ein Politiker rüberkommt. Eine Empathie unter der Bevölkerung spielt dabei eine sehr wichtige Rolle und kann über Sieg oder Niederlage entscheiden und deshalb wurden einige Gesten sehr genau einstudiert.

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